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Köln, Februar
2007.
Auf
der zurückliegenden ecclesia Köln 2007 wurde im Rahmen des erneut
stattfindenden KVI Kongresses sowie der Kongress begleitenden
Ausstellung deutlich, welchen hohen Stellenwert die
Informationstechnologien in kirchlichen Verwaltungen erreicht haben. 18
Referenten und 20 Unternehmen der IT Branche präsentierten kirchlichen
Entscheidungs-trägern ihre Lösungen sowie zahlreiche Beispiele aus der
kirchlichen Verwaltungspraxis. Die Hauptthemen waren hierbei
Elektronische Archivierung & Dokumenten Management, Customer
Relationship Management, Facilty Management, Finanzen, Outsourcing,
Personal und Business VoIP.
Insbesondere die immer knapper werdenden finanziellen Mittel und die
sich schnell verändernden gesellschaftlichen, gesetzlichen sowie volks-
und betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen stellen kirchliche
Verwaltungen vor neue Herausforderungen. Durch Modernisierung der
Organisationsstrukturen sowie Nutzung moderner Managementmethoden und
innovativer IT-Technologien sollte es gelingen, den heutigen und
zukünftigen Herausforderungen Herr zu werden.
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Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch zu
den Anforderungen an Aufsichtsräte |
Prof. Dr. Klaus-Peter Stuhr zum
Thema Doppik. |
Was auf kirchliche Verwaltungen bei den
Themen Rechnungswesen, Finanzmanagement, der richtigen Bewertung von
Immobilien bis hin zur Personalführung im Einzelnen zukommt, haben die
Fachvorträge namhafter Experten und Projektberichte eindrucksvoll
verdeutlicht.
Prof. Dr. Friedrich Vogelbusch verdeutlichte am Anwendungsfall einer
GmbH die neuen und strikten Anforderungen an Aufsichtsräte in
kirchlichen Gremien.
Welchen Veränderungsprozessen derzeit die Kirchen unterworfen sind,
schilderte Norbert Albert, Leiter der Kämmerei im Bischöflichen
Generalvikariat des Bistums Essen. Konkret ging es in seinem Vortrag um
die Umsetzung erheblicher Sparmaßnahmen und der damit verbundenen
Umstrukturierungen und steigenden Anforderungen an das Rechnungswesen.
Prof. Dr. Klaus-Peter Stuhr führte in seinem Vortrag exemplarisch aus,
dass die Einführung der Doppik weit mehr bedeuten würde als lediglich
die Ablösung der Kameralistik. Ohne die Unterstützung der obersten
Organe, sei es in einer kirchlichen Verwaltung nahezu unmöglich,
zielgerichtet und entsprechend effizient eine Umstellung in Richtung
Doppik vorzunehmen.
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Adalbert Bayer
und Dirk Lefarth zeigten sich zufrieden |
Adalbert Bayer, Vorsitzender des KVI Beirats
und Dirk Lefarth, Projektleiter des KVI Kongresses und der Kongress
begleitenden Ausstellung waren nach der ecclesia 2007 sehr zufrieden mit
der Resonanz der anwesenden Teilnehmer: ”Unsere Einzelgespräche mit den
Kongressteilnehmern und mit den Messebesuchern haben gezeigt, dass die
KVI Initiative gut angenommen wird, dass es jedoch im Zuge der
anstehenden Modernisierungsmaßnahmen in den kirchlichen Verwaltungen
insbesondere in den nächsten Jahren noch sehr viel zu tun geben wird.”
Für das
Projektmanagement sowie für die Organisation
des KVI Kongresses und der Kongress
begleitenden Ausstellung war erneut die interim2000
GmbH verantwortlich.
Die einzelnen Aussteller
der KVI Kongress begleitenden Ausstellung auf der ecclesia Köln
2007 waren: All for One Systemhaus AG, BSL Public Sector
Managementberatung GmbH, buchner documentation gmbH, dms GmbH, ECKD
GmbH, EMPRISE Systemhaus GmbH, ESN GmbH, GEFMA deutscher Verband für
Facility Management e.V. Regionalgruppe Aachen, GID Global Information
Distribution GmbH, GIP Gesellschaft für innovative
Personalwirtschaftssysteme mbH, Hartmann und Partner, interim2000 GmbH,
KONDEK GmbH, KRZ Stiftung Kirchliches Rechenzentrum Südwestdeutschland,
MACH AG, P&I AG, Raber+Märcker GmbH, saardata GmbH, SAP Deutschland AG &
Co. KG und TransWare AG
Kontakt:
Postanschrift: interim2000 GmbH, Im Mediapark 8, D 50670 Köln, Website:
http://www.interim2000.com
Tel.: 02 21 / 55 40 54 28
Dirk Lefarth steht Ihnen als
Ansprechpartner für den vorliegenden Beitrag zur Verfügung unter:
E-Mail:
dlefarth@interim2000.com
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